Ligaerhalt immer noch möglich

Erstellt am 05.12.2016 11:22 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 1, 2. Liga

Am letzten Spieltag des Jahres und vor der Schlussrunde im Januar gab es für das Herren 1 in Adliswil noch zwei Spiele zu bestreiten und dabei die Teilnahme an der Aufstiegsrunde und auch den Ligaerhalt zu sichern.

Diese Mission startete ziemlich gut, gegen Schlieren 4 leistete sich die Walliseller nach einem 0:2 Rückstand im ersten Satz nur gerade zwei weitere Fehler und gewannen ihren ersten Punkt souverän mit 11:4. Sie konnten dabei zwar von Eigenfehlern des Gegners profitieren, spielten selber aber auch äusserst sicher und konzentriert. So konnte es gerne weiter gehen. Aber wie es eben leider manchmal so ist im Walliseller Spiel, liegt das Problem öfters in den Köpfen als in den Armen. So zeigte sich im zweiten Satz ein ganz anderes Bild, zum Schluss zitterten sie sich doch noch mit einem Zweipunktevorsprung zum Sieg. Dasselbe im dritten Satz, mit teilweise unerklärlichen Fehler machten sie sich das Leben schwer. Nachdem sie von Beginn weg einem Rückstand nachgelaufen sind, brachte ein Timeout kurz vor Schluss die Wende und mit einem letzten Aufbäumen konnten sie das Spiel noch drehen und wiederum mit zwei Zählern Vorsprung gewinnen.

Nun war es so weit, mit einem weiteren Sieg konnte Wallisellen die Sache klar machen und in die Aufstiegsrunde einziehen.
Der Gegner aus Embrach hatte dies seinerseits ebenso vor und liess ihnen gleich von Beginn weg keine Chance. Allerdings hatten sie es gar einfach, im Walliseller Spiel passte gar nichts und entweder kamen die Bälle nur selten wieder zurück bis zur Leine oder sie landeten dann in ebendieser. Nach einer diskussionslosen Niederlage fielen in der Pause entsprechend klare Worte, das war bisher klar ungenügend. Irgendwie klappte es im zweiten wieder einigermassen mit dem Zusammenspiel und mit einigen hart erkämpfen Bällen im allerletzten Augenblick holten sie sich doch noch einen Punkt. Damit hatte es sich dann aber auch, Embrach drehte wieder auf, respektive machte keine Fehler mehr und so ging der Tag, der eigentlich ganz gut angefangen hatte, ziemlich unbefriedigend mit insgesamt nur vier von sechs möglichen Punkten zu Ende.

Somit wurde der vorzeitige Ligaerhalt ganz knapp verpasst, im Januar muss deshalb an der Abstiegsrunde nochmal eine starke Leistung her.
Es spielten: Adrian Staudenmaier, Matthieu Francou, Ernst Reich, Markus Wyniger, Michael Hofer und Pascal Brügger


 

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