Es klappt eben doch mit den Punkten

Erstellt am 27.06.2016 13:26 von Brügger Pascal | Download als PDF

Damen 1. Liga

Nachdem die letzten zwei Spieltage wetterbedingt abgesagt wurden, fand letzten Sonntag erst der dritte Spieltag der 1. Liga Meisterschaft der Damen in Alpnach statt.
Bei angenehmen Temperaturen aber auch nach den vielen Regenfällen noch sumpfartigem Boden bekundeten die Wallisellerinnen im ersten Satz gegen Däniken noch einige Mühe und gaben diesen schliesslich ziemlich klar ab. Nach einem Wechsel der Spieltaktik lief es im zweiten doch schon viel besser. Das Spiel war zwar aufgrund der Platzverhältnisse schwierig und die Angriffe konnten nicht wunschgemäss geführt werden, aber geduldig warteten sie auf ihre Chancen und nutzten Sie zu zwei souveränen Satzsiegen.
Etwas schwieriger wurde es gleich anschliessend gegen Elgg, ihres Zeichens Tabellenzweite.
Und auch hier lief es im ersten Satz nicht wunschgemäss, was aber weniger an den eigenen Fehlern als an der gegnerischen Stärke lag. Deren Aussetzer im zweiten Satz konnte denn auch gleich ausgenutzt werden und auch im dritten verlangten die Wallisellerinnen dem Gegner viel ab, mussten sich dann aber doch knapp geschlagen geben.
Es war eine ganz klare Leistungssteigerung im Spiel zu erkennen, die Defensive spielte so gut zusammen wie schon lange nicht mehr und auch an der Leine passierten fast keine Fehler mehr. Damit war der eine Punkt mehr als verdient.
Nach einer kurzen Pause wartete noch der letzte Gegner des Tages. Alpnach, mit welchen man nach der letzten Begegnung in Unterzahl nun noch eine Rechnung offen hatte und mindestens einen Punkt abnehmen wollte.
Wie schon zuvor zeigten sie sich als starkes Kollektiv auf dem Platz. Alpnach konnte sich beinahe ausschliesslich mit ihrem Service im Spiel halten, es wurde ihnen nichts geschenkt. Der Ehrgeiz der Wallisellerinnen war klar zu spüren, sie kämpften um jeden Ball. Nach zwei knapp verlorenen Sätzen holten sie nochmal alles raus was ging und rangen den Gegnerinnen in der Verlängerung mit 15:13 den letzten Punkt ab. Eine wahre Freude, da zuzusehen!
Nach dieser grossen Leistung kann man wieder hoffen, dass in der nächsten Runde doch noch was geht und man eine eher unangenehme Saison versöhnlich abschliessen kann.

Das Team: Selina Gentile, Laura Walz, Vithushika Vasu, Fabienne Künzli und Alexandra Elfner


 

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