U12 weiterhin zu inkonstant

Erstellt am 13.06.2016 19:42 von Brügger Pascal | Download als PDF

Auch am Sonntag waren die Wetterprognosen alles andere als sommerlich. Der Veranstalter der 2. Runde in Jona war jedoch optimistisch und gab grünes Licht für die Durchführung. Wieder standen vier Spiele auf dem Programm die unterschiedlicher nicht hätten verlaufen können.
Im ersten Spiel wartete mit Jona ein harter Brocken. Hier galt es, sich an das nasse Terrain zu gewöhnen und so gut wie möglich mithalten. Beides klappte mehr schlecht als recht und Jona gewann problemlos alle drei Sätze

Nach einer Pause hiessen die nächsten beiden Gegner Oerlikon.
Gegen das jüngere Team konnte man alle drei Sätze gewinnen, auch wenn es zwischenzeitlich ein Chrampf war. Die Walliseller machten sich mit unnötigen Eigenfehlern und Abstimmungsproblemen selber das Leben schwer. Aber trotzdem freute man sich über den Sieg.

Gleich anschliessend ging es gegen das erfahrenere Team der Oerliker weiter. Hier gab es am ersten Spieltag noch 1:2 Niederlage, das verlangte natürlich nach einer Revanche. Beide Teams hatten sich nun an das immer noch nasse Terrain und die Regentropfen gewöhnt und zeigten ein gutes Faustballspiel. So stand es nach zwei Sätzen 1:1, der letzte entschied also über Sieg oder Niederlage. Bis zum Schluss lagen die Walliseller mit einem oder zwei Punkten in Führung, ehe gegen Satzende die bekannte Unentschlossenheit wieder auftrat und man den Satz mit 9:11 dem Gegner überlassen musste. Sehr schade, denn hier wäre der Sieg mehr als verdient gewesen.

Zum Schluss mussten die Walliseller noch gegen Elgg antreten, ebenfalls ein schwerer Gegner. Die ersten beiden Sätze konnte Elgg problemlos für sich entscheiden. Im dritten Satz liess ihre Konzentration ein wenig nach, leider konnten die U12 diese Schwäche nicht nutzen und vergaben auch hier mit unnötigen Eigenfehlern einen Satzgewinn.

So konnten insgesamt nur vier von zwölf Sätze gewonnen werden. Das ist viel zu wenig und will man in der Rangliste nicht weiter an Boden verlieren, muss in zwei Wochen eine klare Steigerung her. Die Ansätze wären da, nur reicht die Konzentration leider selten für ein ganzes Spiel, geschweige denn für einen Satz.
Besten Dank an die treuen Fans, die uns auch im strömenden Regen lautstark unterstützt haben

Gespielt haben: Laura Al-Halabi, Amira und Sia Culosi, Corsin Daume, Charlie und Nicolas Heneghan

 

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