Wenn gute Leistungen nicht belohnt werden

Erstellt am 13.06.2016 11:36 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 1, 2. Liga

Am letzten Samstag fand in Dietikon der dritte Spieltag der 2. Liga Sommermeisterschaft statt, wobei vom Sommer zu Beginn noch nicht allzu viel zu sehen war.
Es standen vier Spiele auf dem Plan und man hatte sich schon mit dem Wetter abgefunden, als das erste Spiel gegen Obfelden im strömenden Regen startete.

Weil die nassen Bälle auf dem Rasen schneller rutschen und dadurch schwieriger zu spielen sind, machten beide Seiten mehrheitlich mit den Anschlägen Punkte, der erste Satz war entsprechend ausgeglichen bis zum Schluss. Den Wallisellern unterlief nur ein einziger Eigenfehler, den man aber zum Glück wieder wettmachen konnte. Zum Schluss konnte ein ebensolcher des Gegners ausgenutzt werden und der Satz konnte mit zwei Punkten Vorsprung gewonnen werden. Die nächsten zwei Sätze verliefen ganz ähnlich, nur dass jeweils das Wettkampfglück ein wenig fehlte und die entscheidenden Bälle abgegeben werden mussten. So blieb trotz einer guten Teamleistung nur ein Punkt.

Auch in den nächsten Spielen gegen Schlieren 4 und Dietikon war man immer mehr oder weniger dran, wobei gegen letzteren Gegner sogar ein Satzball weggegeben wurde und in beiden Spielen mindestens ein Punkt möglich gewesen wäre.
Lediglich gegen Schlieren 3 blieb man grösstenteils chancenlos, deren Angriffe stellten die Walliseller Defensive vor unlösbare Probleme.
Insgesamt wurde aber eine gute Leistung gezeigt und im Vergleich zu den letzten Spieltagen um einiges konzentrierter gespielt. Wieder einmal fehlte nur sehr wenig zu einem besseren Resultat.
Da nun im Hinblick auf die Rangliste lediglich noch Schadensbegrenzung betrieben werden kann, muss in zwei Wochen in Embrach eine möglichst gute Ausgangslage für die Schlussrunde geschaffen werden, damit man in der nächsten Saison noch einmal einen Anlauf nehmen kann und endlich wieder regelmässig mit positiven Resultaten nach Hause fahren kann.

Es spielten: Adrian Staudenmaier, Ernst Reich, Markus Wyniger, Simone Hofer und Pascal Brügger


 

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