Ticket für die Finalrunde ist gelöst

Erstellt am 07.12.2015 12:58 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 1, 2. Liga

Am Sonntag fanden in Adliswil die letzten zwei Spiele der Vorrunde statt. Um noch den Einzug in die Finalrunde zu schaffen, brauchte es unbedingt Punkte.

Gegen Dietikon starteten die Walliseller gut, doch noch machte man es dem Gegner zu leicht und leistete sich noch zu viele Fehler. Diese waren aber schnell wieder mit ein paar guten Angriffen wettgemacht und so konnte der Satz doch noch gedreht werden. Das gab natürlich Schwung für den zweiten Satz, der ziemlich souverän gewonnen werden konnte. Ein bisschen ärgerlich waren die vier Punkte des Gegners, die Wallisellen allesamt selbst produziert hatte.
Irgendwie scheinen die Walliseller ein Problem mit dem dritten Satz zu haben, wieder kamen zu Problemen in der Defensive unkonzentrierte Abschlüsse und damit die 8:11 Niederlage.

Nun gut, die zwei Punkte waren eingefahren und sollten im besten Fall, je nach Verlauf der anderen Partien, für die Finalrunde reichen.
Da aber diesbezüglich noch nichts klar war, konnte der eine oder andere Punkt mehr sicher nicht schaden. Die wollte man gegen ein starkes Schlieren 4 holen, was zwar schwer, aber nicht unmöglich sein würde.
Die Walliseller hatten mit den starken Angriffen der Schlieremer extreme Mühe, konnten sich aber im ersten Satz zwei Mal aus einem Rückstand wieder heran kämpfen. Der Satz schien schon fast gewonnen, als sie ihn mit zwei Patzern doch noch mit 13:11 aus der Hand gaben. Den Punkt hätte man holen müssen!
Damit schien alles aus dem Ruder gelaufen zu sein. Wallisellen konnte im weiteren Verlauf zwar noch ganz anständig mitspielen, aber Schlieren drehte in den entscheidenden Momenten nochmal auf und holte sich die Sätze zwei und drei souverän.
Trotz allem haben die zwei Punkte des Tages in der Endabrechnung gereicht, um als Viertplatzierter noch in die Finalrunde einzuziehen, die dann im Januar in Embrach stattfinden wird.

Es spielten: Adrian Staudenmaier, Ernst Reich, Markus Wyniger, Matthieu Francou, Stefan Kobler und Pascal Brügger

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