Ein beinahe perfekter Abschluss

Erstellt am 31.08.2015 12:25 von Brügger Pascal | Download als PDF

Herren 2, 4. Liga

Vier Spiele gab es für das Herren 2 an der Schlussrunde zu bestreiten. Das Ziel war klar, der zweitletzte Platz aus der Doppelrunde war wenig befriedigend und es galt noch den einen oder anderen Platz gut zu machen. Im ersten Spiel gegen Schlieren 7 klappte dies schon ganz gut. Dank wenigen Eigenfehlern und guten Zusammenspiel konnten alle drei Sätze gewonnen werden. Teilweise half Schlieren auch grosszügig mit, die Punkte zu Walliseller Gunsten zu schreiben.
Im zweiten Spiel wartete wieder ein Team aus Schlieren, die jüngste Mannschaft der Liga. Die Vorgabe war klar, drei Punkte mussten her und die Spielmacher gönnten sich eine Pause. Was die beiden Coaches dann aber von der Mannschaft zu Gesicht bekamen war alles andere als erfreulich. Kein Druck, kein Zusammenspiel und unzählige unnötige Fehler. Rolf Lüssi kämpfte beinahe alleine auf verlorenem Posten und hielt die Mannschaft lange im Spiel. Jedoch konnte aus den abgewehrten Bällen keine optimalen Zuspiele und schon gar kein erfolgreicher Abschluss erzielt werden. Sämtliche Punkte die auf das Schlieremer Konto gingen, waren Eigenfehler. Die Leistung in den ersten beiden Sätzen war schlichtweg miserabel und inakzeptabel. Wenigstens im letzten Satz konnte man die ernsten Worte der Coaches halbwegs umsetzten und diesen noch gewinnen.
Gegen Oerlikon musste dann wieder umgestellt werden. Wie erwartet funktionierte es wieder, kaum übernahm jemand die Verantwortung auf dem Feld. Oerlikon konnte das Spiel 2:1 für sich entscheiden, wobei sämtliche Sätze knapp ausgingen. Aber so, mit vollem Einsatz ist es ein anderes Verlieren als im vorherigem Spiel. Zum Schluss wartete noch Adliswil, ein ungemütlicher Gegner. Aber auch bei ihnen hinterliess die Hitze Spuren und so schlichen sich beim Gegner einige Fehler mehr ein und Wallisellen konnte das Spiel mit 2:1 für sich entscheiden.
Der Schlussrang dieser Meisterschaft ist leider noch nicht bekannt. Im Grossen und Ganzen ist die sie wie erwartet verlaufen. Weitere Fortschritte bei den jungen Spielern waren ersichtlich, an der Übernahme von Verantwortung muss aber noch stark gearbeitet werden, damit in Zukunft jeder Spieler weiss, was er auf welcher Position zu tun hat.

Ein herzliches Dankeschön an die Familie Francou, welche das Team an jedem Spieltag vom Spielfeldrand unterstützt hat. Ebenfalls gute Besserungswünsche an Paul Schüpbach, welcher diesen Samstag verletzungsbedingt passen musste.
Es spielten Mathieu Francou, Fabienne Künzli, Rolf Lüssi, Michel Reiter, Diego Strassmann, Rolf Wintsch und Claudia Hofer

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