Kommt jetzt der Phönix aus der Asche?

Erstellt am 22.06.2015 09:13 von Brügger Pascal | Download als PDF

Damen, 1. Liga

Als wären der Regen und die unangenehmen Temperaturen nicht schon schlimm genug, mussten die Damen auch an diesem Spieltag gleich auf zwei Spielerinnen verzichten, die eine krank, die andere verletzt, ausfielen. Wieder waren sie also nur zu viert und wieder in einer ganz neuen Besetzung. Es war klar, dass es ein hartes Stück Arbeit werden würde, wollte man trotzdem noch etwas erreichen.
Nach einem katastrophalen ersten Satz gegen Jona, in dem noch die komplett falsche Aufstellung gewählt wurde, hatte sich das Team im zweiten wieder im Griff. Zwar war es kein schönes Spiel, aber Wallisellen machte weniger Fehler und konnten stattdessen auf diejenigen der Gegnerinnen zählen. Schlussendlich zählt halt nur das Resultat auf dem Papier und das war zugunsten der Wallisellerinnen. Natürlich wollten sie gleich nachsetzen und das Spiel gewinnen, leider wollte nicht mehr allzu viel gelingen. Zu passiv waren sie bei den wichtigen Bällen und zu schwer wog das Fehlen einer fünften Spielerin.
Ähnlich wie im ersten Spiel wurde Wallisellen auch im ersten Satz gegen Schlieren quasi abgeschossen. Zwar erholten sie sich auch davon, aber die fehlende Qualität machte sich nun umso mehr bemerkbar. Es blieb nach zwei weiteren verlorenen Sätzen also bei einem einzigen Punkt.
Auch diesmal waren sich alle einig, zu fünft hätten sie mindestens eine Partie gewinnen können. Es bleibt zu hoffen, dass die richtigen Lehren aus den zwei letzten Spieltagen gezogen werden und allen bewusst wird, wie wichtig jede einzelne Spielerin für das Team ist. Wenn man mal zu fünft spielen könnte und dies mit der gleichen Einstellung wie zu viert, dann hätten wohl nur wenige Mannschaften eine Chance gegen unsere Wallisellerinnen und sie könnten wieder dort mitspielen, wo sie hingehören, nämlich unter die vier stärksten Teams der Liga.
Im Einsatz standen: Fabienne Künzli, Laura Walz, Vithushika Vasu und Jessica Parkinson

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